• Steffen

Schule und (dann) Otto Gourmet...

Mein Schülerpraktikum bei Otto Gourmet


Hallo zusammen! Ich bin Sophia und gehe in die zehnte Klasse des Kreis-Gymnasium-Heinsbergs. In den letzten drei Wochen durfte ich mit großer Freude mein Schülerpraktikum bei Otto Gourmet absolvieren, wo ich einige Erfahrungen sammeln konnte, die mir in meinem späteren Berufsleben garantiert weiterhelfen werden.



Gesucht und gefunden Der Name Otto Gourmet ist mir bereits länger ein Begriff, wobei ich ehrlich sagen muss, dass ich nie genau wusste was sich dahinter verbirgt. Zumindest bis letzten Winter, als ich mich auf die Suche nach einem Praktikumsplatz im Bereich Marketing gemacht habe und Otto Gourmet neben einer Vielzahl an anderen Optionen herausstach. Von Anfang an lag es mir am Herzen mein Praktikum in einem Unternehmen zu verbringen das Wert auf Transparenz, Nachhaltigkeit und Fortschritt legt, wodurch sich Otto Gourmet als DIE Möglichkeit erwies.


Step by Step “Als Praktikant*in ist man doch sowieso nur zuständig für den Kaffee”, das haben meine Klassenkameraden und ich in der letzten Zeit des Öfteren zu hören bekommen. An dieser Stelle kann ich versichern, dass diese Personen ihre Praktikumszeit mit Gewissheit nicht bei Otto Gourmet verbracht haben. Step by Step wurde ich an den Berufsalltag in einem so einflussreichen Unternehmen wie diesem herangeführt und habe eine breite Anzahl an neuen Eindrücken gewonnen. Von A bis Z- alles war dabei Zu Beginn durfte ich im sogenannten Herzstück des Unternehmens, dem Lager aushelfen. Ich lernte, welche Produkte eingeliefert werden, wo sie ankommen bzw. gelagert werden und wie sie letztendlich an den Kunden gelangen. All dieses Wissen zahlte sich im späteren Verlauf meines Praktikums aus, denn wie soll man ein Produkt vermarkten, das man gar nicht kennt?! Während meiner Zeit im B2C-Marketing (Business-to-Consumer) und B2B-Marketing (Business-to-Business) wurde ich mittels verschiedenster Aufgaben an das Berufsfeld Marketing herangeführt. Große Freude bereiteten mir besonders die Schreib- und Rechercheaufgaben: neben Social Media-Beiträgen für die anstehende Meat the Master Party und Beef Bottle Party recherchierte ich u.a. auch wie weit die Geschichte der Bratwurst zurückgeht -was durchaus in weiterer Vergangenheit liegt als so Mancher vermuten mag. Doch am interessantesten waren definitiv die regelmäßigen Meetings, die teils genauso unterschiedlich waren wie meine Aufgaben, denn von Verkaufsbesprechungen bis zum Austausch mit Projektmanagern war alles dabei.



Learning by doing Aufgaben in einem Betrieb zu übernehmen, bedeutet auch Verantwortung tragen zu müssen. Doch egal bei wem ich aushalf, mir wurde immer wieder ans Herz gelegt das learning by doing der einzige Weg zum Fortschritt sei -und so war es letztendlich auch. Obwohl ich in einzelnen Situationen ohne Frage über meinen Schatten springen musste, kann ich nach drei Wochen bei Otto Gourmet, stolz sagen, dass meine Kenntnisse was sowohl hochwertiges Fleisch, als auch Marketing anbelangt, sich enorm gesteigert haben. So schnell kann’s gehen Schade eigentlich. Auch wenn die letzten Wochen wie im Flug vergangen sind, nehme ich einiges aus dieser spannenden Zeit für meine Zukunft mit. Ich bin unendlich dankbar die Chance gehabt zu haben, Teil eines so einzigartigen Unternehmens geworden zu sein und möchte mich bei jedem einzelnen bedanken, der mich während dieser Zeit begleitet hat. Nach einem langen Schuljahr und drei aufregenden Wochen freue ich mich jetzt erstmal auf entspannte Sommerferien. Aber wer weiß, denn wie Laura es in ihrem Beitrag so schön sagte: “Man sieht sich immer zweimal im Leben und was Otto Gourmet anbelangt wird das ohne Bedenken öfters als zweimal.

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