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Mein Schülerpraktikum bei OTTO Gourmet…


Hallo zusammen!


Mein Name ist Julie und ich gehe in die neunte Klasse der Gesamtschule-Heinsberg-Waldfeucht in Oberbruch. In den letzten zwei Wochen durfte ich ein zweiwöchiges Schülerpraktikum bei OTTO Gourmet absolvieren, wo ich einige Erfahrungen in den verschiedensten Bereichen sammeln konnte.





Gesucht und gefunden


Bis vor einiger Zeit wusste ich ehrlich gesagt nicht so wirklich, was OTTO Gourmet eigentlich ist, bis ich mich auf die Praktikums-Suche im Internet begeben habe, wo ich dann nach zahlreichen Ergebnissen und langer Recherche herausgefunden habe, was OTTO Gourmet eigentlich ist. Für mich persönlich war es mir sehr wichtig, dass ich bei meinem Praktikum etwas mache, wo auch meine Interessen liegen und dass ich für mich herausfinde, ob dieser Beruf überhaupt etwas für mich ist oder nicht.



Step by Step


Als Praktikant wird man bei OTTO Gourmet langsam an den Berufsalltag herangeführt, damit man auch möglichst viel lernen kann und vielleicht auch herausfinden kann, ob der Beruf überhaupt etwas für einen ist oder nicht. Das kann nämlich sehr wichtig für die Planung der Zukunft werden, zum Beispiel welchen Job man ausüben möchte oder eine Ausbildung drin machen möchte. Dank des Praktikums bei OTTO Gourmet weiß ich das jetzt.





So verlief mein Schülerpraktikum


Zu Beginn durfte ich für zwei Tage das Herzstück des Unternehmens kennenlernen, das Lager. Dort half ich, wo ich nur konnte. Dort wurde mir auch einiges erklärt, zum Beispiel welche Produkte angeliefert werden, wie sie gelagert werden, wo sie ankommen und auch wie diese an den Kunden gelangen. Ich durfte die bestellte Ware von den Kunden kontrollieren und verpacken. In meinem weiteren Praktikumsverlauf wurde ich langsam an das Berufsfeld Marketing herangeführt. Das heißt, ich sollte vieles schreiben und auch recherchieren, was mir große Freude bereitet hat, denn Marketing ist einer der Bereiche, der mich sehr interessiert.



Learning by doing


Wenn man Aufgaben in einem Betrieb übernimmt heißt es, dass man schlussendlich viel Verantwortung für diese Aufgaben tragen muss. Mir wurde auf meinem Weg mitgegeben, dass ich keine Angst haben sollte, Fehler zumachen, denn wenn ich schon alles können würde, wäre das Praktikum umsonst, weil ich dann wissen würde, wie alles funktioniert und das brauche ich nicht, denn die Praktika sind dafür da, sich weiter zu bilden und deswegen gab es ein Sprichwort: Learning by doing, das heißt, dass man nur lernen kann, in dem man etwas ausprobiert oder macht und man keine Angst vor Fehlern haben muss.





Time flies


Die zwei Wochen Praktikum vergingen wie im Flug. Aber ich konnte einiges über mich selbst rausfinden. Ich konnte lernen, ob die verschiedenen Berufe überhaupt etwas für mich sind oder nicht, was mir sehr wichtig ist für die Planung meiner Zukunft und das Praktikum bei OTTO Gourmet hat mir dabei geholfen, wofür ich auch sehr dankbar bin.

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